FALSTAFF WEINGUIDE 2011


001_cover_wg_2011Die neue Ausgabe von Österreichs Standardwerk zum Thema Wein ist da

Das ausführliche Standardwerk in Sachen Spitzenkreszenzen – der Falstaff Weinguide 2011 – ist ab 13. Juli erhältlich. Falstaff-Chefredakteur und Weinguide-Autor Peter Moser legt mit der 14. Ausgabe den neuen „Jahresbericht“ zum Thema „Wein in Österreich“ ab. Unterstützt wurde das Werk von Falstaff Italien-Korrespondent Dr. Othmar Kiem, der die besten Südtiroler Erzeuger kritisch unter die Lupe nahm. Weinliebhaber dürfen sich damit auf einen umfassenden Leitfaden über kraftvolle Weißweine mit prominenter Säurestruktur, zunehmend charaktervolle und finessenreiche Rotweine, hervorragende Süßweine und dazu das Beste aus Südtirol freuen. Auch in diesem Jahr wurden ausgewählte Destillate der heimischen Edelbrenner in die Bewertung mit aufgenommen.

Foto: Cover Falstaff Weinguide 2011 – Fotocredit: Falstaff


· Mehr als 3.000 Österreichische und Südtiroler Weine im Überblick

· 28 Destillerien mit 285 Bränden

· Übersicht
von 1.500 Bezugsquellen in Österreich, Deutschland, der Schweiz,
Südtirol und  Liechtenstein, inkl. Orientierungslandkarten sowie Hotel-
und Restauranttipps

Über
420 österreichische Weinbaubetriebe haben ihre besten Weine zur
Bewertung im Falstaff-Weinguide eingereicht. In den letzten Monaten
wurden von Chefredakteur Peter Moser über 3.000 aktuelle Weine und
Fassproben einer kritischen Betrachtung unterzogen. „Der Falstaff
Weinguide 2011 stellt den heimischen Winzern insgesamt ein gutes Zeugnis
aus. 2010 wurde ein anspruchsvoller Weißweinjahrgang sehr gut
gemeistert, 2009 sind die vielleicht besten Rotweine aller Zeiten
gekeltert worden. Es ist also Zeit, sich die Keller wieder zu befüllen“, so der Experte und weckt die Neugier der Weinliebhaber.

 

Im
Klassement der Betriebe hat es auch heuer wieder positive Veränderungen
gegeben. Gleich dreißig aufstrebende Weingüter wurden mit dem begehrten
ersten Stern ausgezeichnet. Zweiundzwanzig Winzer schafften dank
konsequenter Qualitätsbemühungen den Sprung auf den zweiten Stern. Über
einen dritten Stern dürfen sich Kurt Angerer aus Lengenfeld, Anton Bauer
aus Feuersbrunn, Leo Hillinger aus Jois, die Familie Leitner aus Gols,
Josef Lentsch aus Podersdorf, das nun wieder im Guide vertretene Weingut
Moric, Uwe Schiefer aus Welgersdorf sowie der Winzerhof Stift aus
Röschitz freuen. In den Rang eines 4-Sterne Weingutes aufgestiegen sind
in diesem Jahr der Weinberghof Fritsch aus Oberstockstall, Hans und
Philipp Grassl aus Göttlesbrunn, Johann (Silvia) Heinrich aus
Deutschkreutz, Roman Pfaffl aus Stetten sowie Claus Preisinger aus Gols.
Die Zahl der Betriebe mit der Top-Bewertung von fünf Sternen blieb
heuer mit elf Namen unverändert:

 

ALLE Fünf-Sterne-Winzer:

 

Weingut Bründlmayer                           Langenlois

Weingut Gesellmann                             Deutschkreutz

Weingut Gernot und Heike Heinrich        Gols

Weingut Franz Hirtzberger                     Spitz/Donau

Weingut Knoll                                      Unterloiben

Weingut Kollwentz                                Großhöflein     

Weinlaubenhof Kracher                         Illmitz

Weingut F. X. Pichler                            Oberloiben


Weingut Pöckl                                      Mönchhof

Weingut Prager                                    Weißenkirchen

Weingut Tement                                   Berghausen

 

 

SPIRIT AUS ÖSTERREICH

Hochprozentiges im Falstaff Wein Guide 2011

 

Die
Destillate sind mittlerweile ein fester Bestandteil in der Bewertung
des renommierten Falstaff Wein Guides. Damit erschließt Falstaff ein
weiteres wichtiges kulinarisches Feld für sich, noch dazu eines, auf dem
die österreichischen Erzeuger eine wesentliche Rolle spielen.

Die
heurige Vergleichsverkostung, der zu 100% aus vergorenen Früchten
gebrannten österreichischen Destillate, ergab ein qualitativ
außergewöhnlich dichtes und spannendes Finale. Hans Reisetbauer ist, wie
schon im Jahr zuvor, Falstaff Meisterbrenner. Er teilt sich diesen
Titel heuer jedoch mit Franz Tinnauer, der die Jury durch strahlende
Brände sowie durch sehr gelungene hochprozentige Abfüllungen
beeindruckte. Auf den Plätzen drei bis sieben folgen Brennereien, die in
absoluter Schlagdistanz zum Meisterbrenner liegen. Man kann diese
Verkostung daher aus qualitativer Sicht als eine der dichtesten der
vergangenen Jahre in Österreich überhaupt ansehen. Das wiederum zeigt
die neu erwachsene Kraft der Brennerszene, die sich lange nicht mehr so
kompetitiv gezeigt hat.

 

TOP 12 Destillerien

 

93 Punkte: Hans Reisetbauer (OÖ) / Franz Tinnauer (Stmk)

91,6 Punkte: Josef Hochmair (OÖ) / Garagenbrenner Wöhrer (OÖ)

91 Punkte: Gugelhof (S) / Privatdestillerie Gebhard Hämmerle (V)

90 Punkte: Georg Hiebl (NÖ)

89,66 Punkte: Waltraud Jöbstl (Stmk)

89 Punkte: Edelbrennerei am Perlhof (NÖ) / Stockvogler, Thomas Schmidl (B)

88,8 Punkte: Achensee’r Edelbrennerei, Franz Kostenzer (T)

88,6 Punkte: Landgasthof Peilsteinblick, Hans Krenn (NÖ)

Weitere
Brennereinen mit einem Stern: Count Coreth & Prachensky Ltd.
(Thailand),  Pirker – Mariazellerhof, Mariazell (Stmk), Pfau – Valentin
Latschen (K).

 

„Falstaff-Weinguide 2011“, Peter Moser, 864 Seiten, Falstaff Verlags-GesmbH, Wien

ISBN: 978-3-902660-14-5

Inhalt:
Der „Falstaff-Weinguide 2011“ umfasst 1.500 Bezugsquellen. 425
österreichische – 41 Bio-Betriebe, 16 Neuaufnahmen – sowie 32 Südtiroler
Weingüter mit insgesamt 3.000 Weinen werden klassifiziert. Zusätzlich
in der Bewertung: 28 Destillerien mit 285 Bränden. Inkl.
Orientierungslandkarten, Hotel- und Restauranttipps;

Um 16,90 Euro im österreichischen Zeitschriften- und Buchhandel sowie über www.falstaff.at erhältlich