Kellerei Terlan: Geschäftsleitung startet neu ins Jahrzehnt


geschftsfhrung_amministrazioneWie man ein Jahrzehnt mit Höhepunkten ausklingen lässt hat sie uns vorgemacht: Die Kellerei Terlan war zwischen Bauvorhaben, Eröffnung der neuen Kellereigebäude, 50-Jahre Pinot Blanc und dem Zusammenschluss mit Andrian hart im Nehmen. Nun beginnt sie das neue Jahrzehnt mit einer neuen Geschäftsleitung: Klaus Andergassen.

Foto: v.l. Willi Tschigg, Klaus Gasser, Rudi Kofler u. Klaus Andergassen

Der umtriebige Kalterer
fühlt sich in seinem modernen, lichtdurchfluteten Büro mit seinen neuen
Aufgaben sehr wohl: „Mein Tätigkeitsfeld liegt in der Koordination der
Geschäftsbereiche und in der Umsetzung von nationalen und
internationalen Strategien und Visionen. Der neu dazugekommenen Marke Andrian soll jene Marktpositionierung gewährt werden, die ihr aufgrund der hervorragenden Qualität der Weine zusteht. Das ganze vor dem Hintergrund, dass auch 2010 in der internationalen Weinwirtschaft ein bewegtes Jahr wird, in dem es sich auf den Märkten zu behaupten gilt“, meint der Jurist, der seit Mitte Januar im Team mit Klaus Gasser, Rudi Kofler und Willi Tschigg die Geschäfte der Kellerei Terlan lenkt.


Dass er sich mit Zahlen auskennt, hat Andergassen hinreichend bewiesen. Ob Südtiroler Sparkasse, Hypo Tirol Leasing oder Volksbank: Jahrelange Erfahrung in diversen Positionen sprechen ihm einen hohen Grad an betriebswirtschaftlichem Wissen zu. In die Weinwelt hingegen hat der neue Geschäftsführer schon als Student geschnuppert. Im Wein-Detailhandel wurde das Interesse für das edle Getränk geweckt, dem er in Zukunft jenen Stellenwert geben will, den es verdient: ein Stück Kultur und Lebensqualität.


Nach dem ersten Monat seit Beginn seiner Tätigkeit ist der neue Geschäftsführer zuversichtlich: „ Ich sehe ein Unternehmen mit starkem Augenmerk auf Qualität, mit hervorragenden und international renommierten Produkten und einer von meinem Vorgänger Walter Eisendle exzellent entwickelten Organisationsstruktur, auf die man weiter bauen kann. Im vergangenen Jahrzehnt hat man sich hier für eine spannende Zukunft gerüstet.“