Stuart Pigott feiert „SPONTAN“ Riesling


spontanWeingut Lubentiushof und die medienagenten werden von Deutschlands wichtigstem Rieslingkritiker ausgezeichnet

Spontan eine Flasche Wein aufmachen, wenn Freunde vorbeischauen. Das sind die schönsten Momente. Spontan sein, das können auch die Hefen, die den Wein vergären. Wenn man sie nur lässt. Viele Winzer verlassen sich dabei auf Reinzuchthefen und nur die wenigsten haben die Gelassenheit, dort nicht einzugreifen.
Oft steckt die Befürchtung dahinter, dass die Weine zuviel Restzucker
behalten. Als Experte für langsamen Riesling lässt Andreas Barth seine
Lubentiushof-Weine extrem lange Zeit vergären, bis weit in den Sommer
hinein.

So entstehen jedes Jahr aufs Neue ursprüngliche, langlebige Weine mit Charakter.

Andreas Barth lernten wir während des ersten Treffens mit Günther Jauch in Kanzem kennen. Er ist nicht nur Geschäftsführer und Kellermeister von Jauchs Weingut Von Othegraven, sondern führt seit 1994 zusammen mit seiner Frau Susanne den Lubentiushof an der Terrassenmosel. Mittlerweile hat sich auch eine Freundschaft über den Wein hinaus entwickelt. 2011 entwickelten die medienagenten neue Etiketten für den Lubentiushof, im Jahr darauf die Webseite und den neuen Markenwein SPONTAN. Spontan vergoren – Andere reden darüber, Andreas macht es und zwar zu 100%.

Seine Premiere feierte der SPONTAN auf der Winerotation im Mai 2012, seither ist er in aller Munde. Weinhändler in Berlin und Hamburg listeten den Wein sofort nach der Abfüllung, er steht auch bereits auf einer der interessantesten Weinkarten Deutschlands in Gerhard Retters Fischerklause bei Hamburg. Und auch auf der Hauptstadt-Weinparty des Jahres, der WineVibes Vol. 3, floss der Zaubertrank in Strömen. Was SPONTAN so besonders macht? Es ist die spannende Struktur, die Würze der wilden Hefen und die Aromatik des Schiefers von den steilen Terrassen bei Koblenz.


Oder wie Stuart Pigott es vor wenigen Tagen ausdrückte: "Für Moselsüchtige wie mich ist es nur das Funkige eines noch jugendlichen Weins, der im Keller nicht unnötig manipuliert wurde. In Verbindung mit wunderbaren Aromen wie hier (schwarze Johannisbeeren und weiße Pfirsiche) ist es für mich einfach funkadelic! Dieser Wein ist trocken und schmeckt trotzdem wunderbar saftig, spritzig und ungemein erfrischend. Er kurvt mit einer gefährlichen Geschwindigkeit aus der Flasche ins Glas und von direkt in den Mund; Qualität! Der Preis ist auch sehr fair…"

Die medienagenten freuen sich immer wieder, wenn führende Weinjournalisten die Weine unserer Kunden für höchst interessant halten. In diesem Fall macht uns Stuart Pigotts Kommentar: "Oh, and I love the cool label!" glücklich und stolz!

medienagenten Presseservice